Mineralogie: Basisches Kupfercarbonat

Farbe: blaßgrün bis kräftig dunkelgrün gebändert

Fundorte: Kongo, Namibia, Ägypten, USA, China, Marokko

Der Name des Malachit kommt von griech. „malache“ (für Malve), da seine Farbe dem Laub der Malve ähnlich sieht. Malachit war bereits im alten Griechenland, Römischen Reich, im alten China, bei den Ägyptern und den Maya bekannt. Die Ägypter fertigten aus ihm begehrte Kunstobjekte wie Amulette oder Skarabäen und verwendeten ihn zermahlener Form für Lidschatten. In alten Überlieferungen wird er auch als „Hebammenstein“ bezeichnet, weil er in der Lage sein soll Wehen zu lindern. Malachit ist nicht nur als Schmuckstein sehr begehrt, sondern dient auch der Malerei als Pigment.

Der intensiv grüne Malachit ist der Stein fürs Herz und für die Nerven. Auch regt er die Fantasie an und fördert die Vorstellungskraft und verbessert Wahrnehmung und Konzentration. Malachit steht für Lebensfreude und Harmonie.

Körperlich soll der Malchit laut der Literatur Gehirn, Nerven und Leber anregen und entgiftend wirken.